In ihrer ersten Soloausstellung Vagina on the Meadow rückt Sandra Tirre das Gebären als politischen Akt ins Zentrum. Oft als schmerzhaft abgetan, versteht sich Tirre als Teil der badassmotherbirther Bewegung, die an die Eigenverantwortung und Macht statt Ohnmacht der Geburt appellieren.
Sie vereint Malerei, dokumentarische Fotografie und Performance und gewährt Einblicke in die intime und chaotische Welt der ersten Babyjahre, durch die sie einerseits navigiert und gleichzeitig ihre künstlerische Praxis weiterentwickelt.
Kuratiert von Marie Sturm
Öffnungszeiten: MO-SO 16:00–20:00
(entrance via Infopoint)