Beschreibung
Der Titel dieser Ausstellung spielt bewusst mit Bedeutungsbrüchen. Haut ab meint Abstreifen und Freilegen, aber auch Zumutung und Exponiertsein.
Die Ausstellung verhandelt die fragile Zone zwischen Außenhaut und Innenleben – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Schutz und Verletzbarkeit, Sichtbarkeit und dem, was entzogen bleibt.
Die Haut hat zwei Seiten. Wird sie abgezogen, kippt Oberfläche in Empfindsamkeit. Mit dieser Dialektik leben wir – und genau hier setzen die Arbeiten an: sinnlich, räumlich, konzeptionell.
Vernissage: 19.3. | 18–21 Uhr
Die Ausstellung verhandelt die fragile Zone zwischen Außenhaut und Innenleben – zwischen Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Schutz und Verletzbarkeit, Sichtbarkeit und dem, was entzogen bleibt.
Die Haut hat zwei Seiten. Wird sie abgezogen, kippt Oberfläche in Empfindsamkeit. Mit dieser Dialektik leben wir – und genau hier setzen die Arbeiten an: sinnlich, räumlich, konzeptionell.
Vernissage: 19.3. | 18–21 Uhr
Öffnungszeiten
FR: 16:00–20:00
SA: 16:00–20:00
SO: 12:00–18:00
SA: 16:00–20:00
SO: 12:00–18:00
Bildnachweis
Kunsthafen Rhenania